Die Fülle beginnt am Kopf.
Modellcharakter
Der Stoff wird am oberen Abschluss von Hand auf die gewünschte Anlagenbreite gekräuselt. Durch eine Breitenzugabe von bis zu 80 Prozent entsteht die charakteristische, großzügige Fülle des Wolkenraffrollos.
Auf der Rückseite übernehmen transparente Schlaufenbänder die Führung der Zugschnüre. Beim Hochziehen legt sich der Stoff in weiche, üppige Drapierungen.

Großzügige Fläche. Weiche Bewegung.
Stoff und Fall
Griff, Gewicht und Volumen des Stoffes bestimmen wesentlich, wie weich oder ausdrucksstark die Drapierung ausfällt. Fließende Gewebe unterstützen einen weichen Fall, während strukturierte oder glänzende Stoffe die einzelnen Falten stärker hervorheben.
Soll das Wolkenraffrollo auch im heruntergelassenen Zustand am unteren Abschluss gerafft bleiben, wird es mit zusätzlicher Stoffhöhe gefertigt.

Auch mit Hinterfütterung.
Sonnenschutz oder Verdunklung
Das Wolkenraffrollo kann mit einem geeigneten Futterstoff hinterfüttert werden. Dadurch lassen sich Lichtwirkung, Sichtschutz und der Fall des Stoffes gezielt beeinflussen.
Für eine stärkere Verdunkelung stehen lichtundurchlässige Blackout-Stoffe zur Verfügung. Durch die für die Verarbeitung notwendigen Nadeleinstiche können im Gegenlicht einzelne kleine Lichtpunkte sichtbar bleiben.

